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ordentliche 34 Grad

Tag 11 in Kapstadt neigt sich dem Ende entgegen und ein mega entspannter Tag liegt hinter mir. Ich hatte heute frei weil ich am Samstag und Sonntag gearbeitet habe, morgen früh muss ich aber wieder los. Von 7 Tagen arbeite ich immer 4, die anderen 3 habe ich frei. Hahaha ich habe mir extra um zur Arbeit zu kommen eine Dauerkarte für den Bus hier gekauft, aber leider hält sich irgendwie kein Busfahrer an die vorgegebenen Zeiten und so stand ich heute früh mal wieder 25 Minuten an der Bushaltestelle, weil ja irgendwann ein Bus kommen könnte. Es kam dann auch einer und ich bin in die Stadt gefahren und zur Waterfront gegangen, um dort mit einer anderen Praktikantin den freien Vormittag gemeinsam zu vershoppen. Aber Mami, Papi ich habe wirklich nicht viel ausgegeben!!! Beim Bummeln durch diese Shoppingmall wird einem mal wieder bewusst, wie groß die Unterschiede zwischen Arm und Reich hier in Südafrika sind! Und ich habe mich überhaupt nicht mehr wohl gefühlt, als wir die Waterfront verlassen haben und am Eingang eine Frau mit ihrem Baby hockte und wir alle unseren vollen Einkaufstüten an ihr vorbei trugen. Hier in Kapstadt gibt es so eine inoffizielle "Regel": Wenn man im Restaurant nicht aufgegessen hat, bittet man den Kellner, dass er einen "Doggybag" vorbereitet. Diese "Reste-Tüte" nimmt man dann mit und kann sie auf der Straße einem Bedürftigen geben. Wir haben das neulich das erste Mal gemacht und der Mann hat sich wirklich sehr gefreut. Diese Art der Unterstützung finde ich sehr gut, denn letzendlich hilft es vielen Obdachlosen nicht, wenn man ihnen Geld gibt, da die Zahl der schwer Drogenabhängigen sehr, sehr hoch ist. Nun aber zurück zu heute... nach dem Vormittag in der Waterfront sind wir mit meinen Mitbewohnern an den Strand gegangen und haben dort den ganzen Nachmittag verbracht. Das war so schön und supi entspannend! Zurück gefahren sind wir mit den Minibussen und haben dann zusammen Curryreis und Hühnchen gekocht. Jetzt liege ich im Bett, es ist kurz vor elf und ich wünsche euch allen eine gute Nacht!
11.3.13 21:46
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Wolf / Website (15.3.13 02:01)
hallo Jorina
Die Sache mit den Obdachlosen ist hier in rom vor die Kirchentüren verschoben. Da sitzen sie mit einem zerknautschten Pappbecher und segnen einen, wenn was reinfällt. Und viele schllafen auf Papkartons unter einer Brücke oder in Hauseingängen - vollkrass.

Gute Zeit und viele Grüsse aus Rom, Wolf


Jana Banana (18.3.13 21:03)
Ach Jorini,

du fehlst mir =) Aber dein Blog ist schon ziemlich interessant zu lesen. Du schreibst ja immer fleissig!

Ich hoffe wir bekommen das mit dem Skypen die Woche mal hin ich schicke dir ganz viele Internetpowerreparierer rüber

Kuss <3

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